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Barcelona


Dank eines heftigen Regens und meiner Entdeckung der kabellosen Internetnutzungsmöglichkeit in Daniels Wohnzimmer kann ich schon jetzt einen ersten Eindruck geben.
Dürfte noch alles da sein - wo weit ich mich heut vom Park Güell aus überzeugen konnte. Nur gastlicheres Wetter hatte die Stadt schon mal. Aber so oft kommt man ja auch nicht dazu mit Daniel herumzugammeln und ihm beim Spielen zuzuhören, während man Blog-einträge schreibt. Oder selber zu spielen, während er e-mails schreibt. Die Möglichkeiten sind quasi Grenzenlos.
2.4.07 16:55


Barcelona ...


Ja. Es regnet noch immer. Als Optimist kann ich sagen: toll.
Sonst wär ich wohl nie dazu gekommen auch nur anzufangen mit den Dingen, die ich hier erledigen wollte. Oder ein Buch zu lesen. Ausserdem bin ich ja auch hier um Daniel zu besuchen. Und den Kaffee kann man auch im Wohnzimmer trinken. Und man lernt Maria Jose´s Musiksammlung kennen.
Aber am Besten wirds wohl, wenn man auf die Straße geht und von Schirmen gerammt wird, das Museum der Wahl eine Warteschlange enormen Ausmaßes hat und man, wenn man aus dem Café kommt fröstelt ob der feuchten Sachen, die man gerade wieder angezogen hat. Und dazu hat es im Winter teilweise bis zu 30 Grad gehabt hier.
Gemeinheit.
3.4.07 20:39


Barcelona .... Girona

Julias Zaubersprüche haben gewirkt und so hatte ich einen schönen Tag in Barcelona. Nur leider ... haben sie auch nur einen Tag gewirkt. Das hat aber ausgereicht, den Brunnen zu finden, den ich schon beim ersten Mal in Barcelona gern gesehen hätte.

Für alle, die auf den Weg nach Barcelona sind und sich nun denken ... was für ein wahnsinns-wunderwerk an Brunnen! Denen sei gesagt: Parc de cuitadella, gleich in der Nähe des Triuphbogens.
Nachdem ich mich auch am Montjuic umgesehen hab, war ich ohnehin überzeugt, dass Schlechtwetter auch was angenehm - beruhigendes hat.

Schlechtwetter hat sich auch nicht lang bitten lassen, also sind Daniel, María Jose und ich lieber nach Girona gefahren, wo es - weil im Landesinnere - ein besseres Wetter gab. Angeblich wurden dort auch Teile von "Das Parfum" verfilmt. Mit der mittelalterlichen Altstadt gut vorstellbar.
Und wenn diese Einträge schon die ganze Zeit ums Wetter gehen - noch eine Auflistung über die Vorteile eines Schlechten:
1. Urlaub bedeutet wohl mehr Abwechslung als Entspannung. Wenn die letzten Wochen jedoch geprägt waren vom Arbeiten, Organisieren und Feiern, dann ist Letzteres gleich Erstem.
2. Lange schon her, dass ich soviel Zeit hatte/mir nahm zum Gitarrespielen.
3. Ich weiß jetzt welches Format ich für den Kanadischen Lebenslauf brauch. (O.k. dank Martin wär das auch in Österreich weniger meine als seine Arbeit gewesen...)
4. Marianne kann sich über Daya´s Spin freuen, weil ichs in Barcelona rausgeschrieben hab.
5. Um mit Daniel zu quatschen kanns draussen auch regnen. So kann man ihn wenigstens auch spielen hören.

Und im Endeffekt war das ein wichtiger Grund wegzufahren.
7.4.07 21:37


Wenn einer auszieht ...

.. zieht wer anderer ein. (Und einer zieht nach Salzburg. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Bisher haben wirs ja geschafft uns in unserer Anwesenheit in der Wohnung zu ergänzen.
Wenn ich da war, war sie weg und umgekehrt.
Heut aber habe ich sie zu einer Donauinseltour bewegen können. Und auch das Prindl-Eis hat sie gegessen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?
22.4.07 18:15





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