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Saisoneröffnung


Ja. Es ist passiert. Ich habe es zum ersten Mal - aufgrund der sommerlichen Temperaturen - nicht nur zur Donauinsel, sondern auch bis zu einem meiner bevorzugten Strände und IN die Donau geschafft.
Das Wasser ist noch kühl und nur zaghaft wagen sich Leute ins Wasser. Scheinbar war mein Herumgeschwimmen auch derart absurd für einen anwesenden Hund, dass er sich gleich ins Wasser aufmachte und auf mich zu schwamm. Die verzweifelt-peinlich berührten bis bösen Rufe des Frauchens halfen da wenig ihn abzuhalten weiterzuschwimmen. Als es mir dann ein bisserl bedrohlich vorkam, stand ich (im seichten Wasser) einfach auf, um dem Tiere zu zeigen, wer da der Größere ist. Entweder das hat gewirkt oder - was ich eher glaube - der Hund wollte mich aus den kalten Donaufluten retten und hat dann bemerkt, dass dies nicht notwendig ist. Daraufhin hat er auf jeden Fall sofort auf sein Frauchen gehört und kehrte um aufs Land. Im Gedanken hab ich diesen heldenhaften Retter "Mitch" genannt. Was sein Frauchen gerufen hat, weiß ich nicht mehr. Wie er mich aus dem Wasser gebracht hätte will ich gar nicht wissen.
bettan am 28.5.07 16:07


Hochzeit im Mai

.. wieder einmal. Man kennt ja schon, wie das abläuft. Trotzdem ist es extra entzückend, wenn es sich um eine gute Freundin handelt.

Also freuen wir uns über eine schöne Braut, schönen Bräutigam, schöne Agape, schönes Wetter, schöne Fahrt zum Essen, schönen Raum, schönes Essen, und - natürlich - schöne Gäste.
Möge es so schön weitergehen in der Ehe.
bettan am 16.5.07 21:28


Ähm. ..... Also gut. Das bin also ich, die emm.
Ich wohne jetzt da.
Nach einem Haufen Veränderungen in meinem Leben fand ich mich eines Tages ein wenig verwirrt dreinblickend in der Rauscherstraße gestrandet...
An diesem Tag war die ganze Wohnung ein Meer von gelben Post-its.
"Das ist ein Nagel. Jule hat ihn für Dich dagelassen, damit Du auch was aufhängen kannst..."
" Das ist Stockholm!"
"Dies ist mein Zimmer"
"Hier kannst du hineingeben was auch immer du magst.."

..... Lucy hatte hingebungsvoll für mich gesorgt...mir kamen ehrliche Tränen der Rührung....
Mein neues Zuhause! Mein neues Leben! Alles wird gut.
Emm am 5.5.07 12:00


Wenn einer auszieht ...

.. zieht wer anderer ein. (Und einer zieht nach Salzburg. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Bisher haben wirs ja geschafft uns in unserer Anwesenheit in der Wohnung zu ergänzen.
Wenn ich da war, war sie weg und umgekehrt.
Heut aber habe ich sie zu einer Donauinseltour bewegen können. Und auch das Prindl-Eis hat sie gegessen. Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft?
bettan am 22.4.07 18:15


Barcelona .... Girona

Julias Zaubersprüche haben gewirkt und so hatte ich einen schönen Tag in Barcelona. Nur leider ... haben sie auch nur einen Tag gewirkt. Das hat aber ausgereicht, den Brunnen zu finden, den ich schon beim ersten Mal in Barcelona gern gesehen hätte.

Für alle, die auf den Weg nach Barcelona sind und sich nun denken ... was für ein wahnsinns-wunderwerk an Brunnen! Denen sei gesagt: Parc de cuitadella, gleich in der Nähe des Triuphbogens.
Nachdem ich mich auch am Montjuic umgesehen hab, war ich ohnehin überzeugt, dass Schlechtwetter auch was angenehm - beruhigendes hat.

Schlechtwetter hat sich auch nicht lang bitten lassen, also sind Daniel, María Jose und ich lieber nach Girona gefahren, wo es - weil im Landesinnere - ein besseres Wetter gab. Angeblich wurden dort auch Teile von "Das Parfum" verfilmt. Mit der mittelalterlichen Altstadt gut vorstellbar.
Und wenn diese Einträge schon die ganze Zeit ums Wetter gehen - noch eine Auflistung über die Vorteile eines Schlechten:
1. Urlaub bedeutet wohl mehr Abwechslung als Entspannung. Wenn die letzten Wochen jedoch geprägt waren vom Arbeiten, Organisieren und Feiern, dann ist Letzteres gleich Erstem.
2. Lange schon her, dass ich soviel Zeit hatte/mir nahm zum Gitarrespielen.
3. Ich weiß jetzt welches Format ich für den Kanadischen Lebenslauf brauch. (O.k. dank Martin wär das auch in Österreich weniger meine als seine Arbeit gewesen...)
4. Marianne kann sich über Daya´s Spin freuen, weil ichs in Barcelona rausgeschrieben hab.
5. Um mit Daniel zu quatschen kanns draussen auch regnen. So kann man ihn wenigstens auch spielen hören.

Und im Endeffekt war das ein wichtiger Grund wegzufahren.
bettan am 7.4.07 21:37


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